Experimentation ohne technische Limits – ermöglicht durch AI

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A/B-Testing hat sich grundlegend verändert. Es geht nicht mehr um Code – sondern um Strategie.
Beim 1:1 Retail Ecommerce Event in Monaco hat Kameleoon einen neuen Standard im Experimentation gesetzt. Gemeinsam mit Louise Elineau, Digital Director der Yves Rocher Group, zeigte CEO Jean-René Boidron einen messbaren Performance-Sprung – und machte deutlich, wie Frankreichs führende Beauty-Marke ihren Ansatz im Testing neu gedacht hat und was dieser Wandel für die gesamte Branche bedeutet.
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Diese Hürde existiert nicht mehr
Mit PBX (Prompt-Based Experimentation) hebt Kameleoon Experimentation auf ein neues Level – weit über inkrementelle Verbesserungen hinaus. Es geht nicht mehr nur darum, ein bisschen schneller zu werden. Es geht darum, die Art, wie gearbeitet wird, grundlegend zu verändern: Jedes Mitglied eines E-Commerce-Teams kann heute in einfacher Sprache beschreiben, was getestet werden soll – und sieht innerhalb weniger Minuten ein fertiges Experiment.
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Vom Prototyp zum Prompt: Das Ende der Abhängigkeit
Bisher war der Weg zu einem Test klar vorgegeben – und langwierig: Idee, Mockup, Development, QA. Jeder einzelne Schritt hat Zeit gekostet. Und im Experimentation-Kontext bedeuten Verzögerungen vor allem eines: verpasste Chancen.
PBX durchbricht genau diese Kette. Ein Urgency-Sticker auf der Produktseite? Ein Wechsel zwischen zwei- und vier-spaltigem Layout auf einer Listing Page? Eine in das mobile Menü integrierte Suchleiste?
Was früher mindestens einen ganzen Entwicklungstag gebraucht hätte, lässt sich heute in wenigen Minuten umsetzen – direkt aus einem Prompt in einfacher Sprache.
PBX liest das CSS, versteht die zugrunde liegende Technologie, generiert den Code und zeigt das Ergebnis sofort an. Der Code bleibt dabei jederzeit zugänglich und editierbar. Die Maschine übernimmt die Umsetzung – der Mensch behält die Kontrolle.
Bei Yves Rocher war der Impact sofort spürbar.
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Der eigentliche Bottleneck verschiebt sich nach oben
Das Development-Problem zu lösen bedeutet nicht, dass die Herausforderung verschwindet – sie verlagert sich. Wenn du plötzlich so viele Tests launchen kannst, wie du willst, stellt sich eine neue zentrale Frage: Welche davon solltest du überhaupt durchführen?
Genau hier liegt die nächste Entwicklungsstufe. Kameleoon integriert aktuell eine Ideation-Layer: eine Priorisierungs-Engine, gespeist aus einer Datenbank mit über 25.000 Experimenten. Sie ist in der Lage, konkrete Testideen vorzuschlagen – basierend auf einem bewährten Framework, das über mehr als zehn Jahre hinweg gemeinsam mit dem Agenturpartner Gain entwickelt wurde.
Teams, die damit arbeiten, erzielen bis zu dreimal häufiger positive Ergebnisse als mit ihren bisherigen Tests.
Die Herausforderungen rund um Optimization verschwinden also nicht – sie verlagern sich nach vorne: weg von technischer Umsetzung, hin zu strategischem Denken.
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Strategische Klarheit: der neue Luxus im E-Commerce
Geschwindigkeit bringt nur dann echten Mehrwert, wenn sie in die richtige Richtung geht. Genau das ist einer der zentralsten Punkte dieser Transformation – und Louise Elineau bringt es besonders prägnant auf den Punkt:
Geschwindigkeit darf nicht zu Rauschen werden. Wir dürfen nicht kopflos agieren. Es ist wichtiger denn je, klar zu definieren, wonach wir suchen, welche KPIs wir bewegen wollen und welche strategischen Prioritäten wir verfolgen.
Früher hat allein die Dauer eines Tests – oft zehn Tage oder mehr – automatisch für Priorisierung gesorgt. Heute, wo plötzlich alles möglich ist, kehrt sich das Risiko um: Tests in alle Richtungen, aber ohne klare Linie.
Die E-Commerce-Teams, die am meisten von PBX profitieren werden, sind deshalb nicht die, die die meisten Tests launchen – sondern die, die am klarsten definiert haben, was sie eigentlich beweisen wollen.
Unternehmen müssen sich neu aufstellen
Die technische Beschleunigung verändert Prozesse weit über das CRO-Team hinaus. Wenn plötzlich jedes Team – ob Retail, CRM oder Product – eigenständig Tests anstoßen kann, muss die Governance Schritt halten. Wer gibt was frei? Wer priorisiert?Und wie vermeidest du Konflikte um Traffic zwischen konkurrierenden Experimenten?
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Die Herausforderung ist nicht mehr technischer Natur – sie ist eine Management-Aufgabe. Und sie verlangt nach klaren Antworten: sauber definierte Rollen, schlanke, aber strukturierte Validierungsprozesse und deutlich stärkere Analytics-Teams.
Denn wenn Tests schneller live gehen, muss ihre Auswertung umso präziser sein. Statistische Signifikanz richtig einordnen, nicht vorschnell Schlüsse ziehen, Signal von Rauschen unterscheiden – genau diese analytischen Fähigkeiten rücken ins Zentrum.
QA bleibt dabei unverzichtbar. Automatisch generierter Code ersetzt keine menschliche Prüfung. Er schafft Freiräume für das, was wirklich zählt: sicherzustellen, dass alles, was live geht, auch wirklich robust ist.
Der letzte Engpass: Vom Winning Test zum Deployment
Ein Paradox bleibt bestehen – und Louise Elineau spricht es offen an: Ein erfolgreicher Test, der im Januar identifiziert wird, muss unter Umständen bis April warten, um fest in den Code übernommen und in Produktion gebracht zu werden – schlicht weil die Release-Zyklen nicht agil genug sind.
Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass mit schnellerem Testing auch der Rollout erfolgreicher Tests in die Produktion entsprechend beschleunigt wird. Denn letztlich geht es darum, den gewonnenen Mehrwert so schnell wie möglich zu realisieren.
Experimentation zu beschleunigen, ohne gleichzeitig das Deployment zu beschleunigen, bedeutet: Man sammelt nachgewiesenen Mehrwert – nutzt ihn aber nicht.
Yves Rocher arbeitet aktuell genau an diesem letzten Schritt: schnellere Operating-Modelle, Pilot-Teams, kürzere Zyklen und eine engere Zusammenarbeit mit den technischen Teams.
Die nächste große Herausforderung ist damit klar – und sie ist organisatorischer, nicht technologischer Natur.
Was sich wirklich verändert
PBX ist nicht einfach nur ein weiteres Feature – es ist ein echter Paradigmenwechsel: Experimentation bewegt sich von langen Vorlaufzeiten hin zu schnellen Iterationen, von technischer Abhängigkeit hin zu echter Team-Autonomie, von begrenztem Testvolumen hin zu nahezu unbegrenzten Möglichkeiten.
Was sich nicht verändert: der Bedarf an einer klaren Strategie, sauberer Governance, starken analytischen Fähigkeiten und einer Organisation, die in der Lage ist, gewonnene Erkenntnisse konsequent in die Produktion zu überführen.
Die Technologie hat den Prozess geöffnet. Was du daraus machst, ist eine Frage des Managements.
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Unser Ziel war es, den gesamten Experimentation-Zyklus neu zu denken – sodass Teams ihre Tests nicht mehr in Tagen oder Stunden entwickeln, sondern in wenigen Minuten, basierend auf einem einfachen Prompt.

Wir hatten Schwierigkeiten, schnell genug voranzukommen. PBX kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Innerhalb weniger Wochen haben wir mehr Tests umgesetzt als in den Monaten zuvor.

Wir sehen klar, dass künftig auch andere Teams testen wollen – nicht nur das kleine CRO-Team. Es gibt zahlreiche Use Cases, etwa im Retail oder im CRM. Die entscheidende Frage ist also: Wie organisieren wir diese Governance sinnvoll?


TL;DR — Yves Rocher x Kameleoon: A/B Testing auf dem nächsten Level
Die Herausforderung:
Früher hat es Tage gedauert, einen Test zu launchen – abhängig vom klassischen Entwicklungsprozess (Brief → Mockup → Development → QA).
Die Lösung:
Mit PBX (Prompt-Based Experimentation) macht Kameleoon Schluss damit. Tests lassen sich einfach in natürlicher Sprache beschreiben und werden innerhalb weniger Minuten generiert – ganz ohne Coding.
Das Ergebnis bei Yves Rocher:
In wenigen Wochen wurden mehr Tests umgesetzt als zuvor in mehreren Monaten.
Was sich dadurch verändert:
Technische Bottlenecks gehören der Vergangenheit an. Das CRO-Team kann sich endlich auf das Wesentliche konzentrieren: Welche Tests bringen echten Impact? Welche KPIs sollen bewegt werden? Wo liegen die Prioritäten?
Denn: Schnell testen ohne klare Richtung ist kein Fortschritt – sondern nur Beschäftigung.
Die neuen Herausforderungen:
- Governance: Wenn plötzlich mehrere Teams (CRO, Retail, CRM) testen können – wer trifft die finalen Entscheidungen?
- Analytics: Eine saubere, fundierte Auswertung der Ergebnisse wird noch wichtiger.
- Deployment: Ein Gewinner-Test aus Januar darf nicht erst im April live gehen – die Geschwindigkeit muss sich bis zum Go-live durchziehen.
Die zentrale Erkenntnis:
Die Technologie hat die technischen Hürden beseitigt. Der entscheidende Unterschied liegt jetzt im Management: klare Strategie, saubere Organisation und die Fähigkeit, gewonnene Insights in echten Business Impact zu übersetzen.
PBX in Action erleben und die zentralen Insights aus der Keynote mit Yves Rocher erneut ansehen
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